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Willkommen in meiner Welt 

des Emotionshandwerks.

Ein Ort, an dem Schmuck, Familienbegleitung und ätherische Öle zusammenkommen, weil sie für mich das Gleiche tun: Sie verbinden uns mit dem, was wirklich zählt.

Meine Vision und ihre Umsetzung

In meiner Schmuckwerkstatt in Oldenburg gehen traditionelle, künstlerische und zeitgenössische Schmuckhandwerkskunst eine glänzende Verbindung ein. Genau dort beginnt für mich etwas, das weit über Schmuck hinausgeht: Aus meiner Fantasie und meiner nie enden wollenden Suche nach Struktur entstehen Formen, die man sehen und tragen kann und gleichzeitig wächst daraus ein Blick für das, was zwischen Menschen wirkt.

Denn wie ein Schmuckstück aus vielen kleinen Handgriffen entsteht, entsteht auch Verbindung nicht zufällig, sondern durch Präsenz, Sprache und echtes Zuhören. Und wenn dann noch die Kraft der Natur dazukommt, wird aus Handwerk ein stimmiges Ganzes: Ätherische Öle holen uns über den Duft zurück ins Spüren, Schmuck erinnert uns an das, was uns wichtig ist, und Familienbegleitung gibt Raum, damit das Unsichtbare sichtbar werden darf.

So wird daraus Emotionshandwerk, das Herz, Sinne und Leben verbindet.

Wenn du wissen willst, warum bei mir alles mit einem Stern angefangen hat, lies unten weiter.

Ich bin Citlali Bierbaum, Schmuckdesignerin und Goldschmiedin aus Leidenschaft.
Und ich nehme dich mit an den Ort, der für mich seit jeher Magie bedeutet: die Natur.
Ein Ort voller kleiner Wunder. Voller Kraft. Voller Formen, die man erst erkennt, wenn man wirklich hinsieht.

Der Stern aus meinem Logo begleitet mich schon mein ganzes Leben.
Denn Citlali stammt aus der Sprache der Azteken und bedeutet: Stern.
Und ein bisschen fühlt sich mein Weg auch so an: geführt von etwas, das leuchtet.

Kindheit: Kreativität, Farben und Fantasiewelten

Meine erste künstlerische Heimat war das Atelier meiner Mutter.
Sie ist Malerin und Restauratorin für Gemälde und Skulpturen.
Zwischen Farben, Formen und Materialien habe ich früh gelernt, wie stark Gestaltung wirken kann.

Als Kind habe ich stundenlang Fantasiewelten gebaut.
Aus Playmobil, Lego, Papier, Zeichnungen und allem, was meine Hände finden konnten.
Schon damals war klar: Ich erschaffe gern Dinge, die Geschichten tragen.

Jugend: Natur als Muse

In meiner Jugend wurde die Natur zu meiner größten Inspirationsquelle.
Bei Ausflügen mit meinem Vater sammelte ich alles, was viele übersehen:
Zapfen, Blüten, Samen und Kerne.

Mich faszinierte besonders die Schönheit im Verborgenen.
Und genau diese Formen finden heute ihren Weg in meinen Schmuck.
Als Ohrringe, Ringe, Armbänder oder Ketten.

Ausbildung:

Handwerk als Fundament

Meine Ausbildung führte mich nach Pforzheim an das Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät.
Dort konnte ich experimentieren und meine eigene Bildsprache entwickeln.
Ich arbeitete mit Holz, Kunststoff, Stein, Stoff und besonderen Materialien.
Ich lernte Techniken wie Emaillieren, Silberschmieden und Ziselieren.

Nach meinem Abschluss als staatlich geprüfte Schmuckdesignerin folgte meine Anschlusslehre im Schmuckatelier von Tobias Ueberschaer in Neuleiningen. Hier arbeitete ich zum ersten Mal mit Gold und lernte hochwertige Edelsteine kennen.

Im Januar 2015 wurde ich Goldschmiedegesellin.
Danach sammelte ich Erfahrung in Werkstätten in Göttingen, Kassel, Wiefelstede und Worpswede.
Dieser Weg hat mein Handwerk verfeinert, mein Auge geschärft und meine Liebe zum Detail vertieft.

Selbstständigkeit:
mein eigenes Atelier

Im März 2020 erfüllte ich mir meinen Traum:
Ich gründete mein eigenes Schmuckatelier in Oldenburg.

Hier verbinden sich traditionelle Goldschmiedekunst, künstlerische Freiheit und zeitgenössisches Design. Meine Ideen entstehen aus Fantasie, Naturbeobachtung und dem Wunsch, Struktur sichtbar zu machen.

Und dann kam das Unsichtbare zurück in mein Leben

Meine systemische Ausbildung

Etwas gehört aber schon immer zu mir, auch wenn es lange keinen Platz hatte:
Meine Faszination für das, was im Menschen passiert.

Mit zwölf wollte ich zum ersten Mal zum Psychologen. Nicht weil ich Hilfe brauchte, sondern weil ich verstehen wollte, was in mir und in anderen vorgeht. Damals wurde es mir verwehrt. Ich sei doch nicht verrückt, hieß es. 

Ich habe mich lange gefragt, ob mit mir etwas nicht stimmt, weil ich so viel wahrnehme.
Heute weiß ich: Ich bin feinfühlig. Und das ist ein Geschenk.

Nach einer Depression im Jurastudium und meiner heimlichen Therapie begegnete mir die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Plötzlich ergab vieles mehr Sinn.
Ich begann zu begreifen, wie sehr Bedürfnisse unser Verhalten prägen. Wie wohltuend und stärkend Verbindung ist. 

Zu anderen und zu uns selbst.

Ende 2020 wurde ich Mama.
Und damit kam auch das, woran niemand vorbeikommt, der Kinder begleitet:
die Themen des inneren Kindes.

Ich habe mich begleiten lassen und habe mir an vielen stellen Hilfe geholt von meiner Hebamme, einer Still-, Trage- und Familienberaterin.
Zuwendung beginnt bei uns selbst, denn von dort fließt sie weiter zu unseren Kindern und in unsere Beziehungen.

Nur spürte ich schnell: Das reicht mir nicht.
Deshalb habe ich mich für eine weitere Ausbildung beworben.
Als systemische Familienbegleiterin fühlte ich mich sofort angekommen.
Und es fühlt sich bis heute richtig an.

Denn Familienbegleitung ist auch ein Handwerk. Ein Handwerk der Beziehung.

So wie ich beim Schmuck Material, Form und Technik brauche, um etwas Schönes und Haltbares zu erschaffen, braucht es auch im Familienleben Werkzeuge, um Verbindung tragfähig zu machen.
Dazu gehören Präsenz, echtes Zuhören, klare Sprache, ein sicherer Raum.
Und das Wissen, wie Gefühle sich bewegen dürfen, ohne dass sie alles überrollen.

Familienbegleitung bedeutet für mich nicht, dass du es nicht kannst. Sie bedeutet: Du musst es nicht allein (aus-)halten. Denn bei so vielen Themen holen wir uns Unterstützung. Beim Körper. Beim Haus. Beim Steuerkram. Warum also nicht auch bei dem, was uns jeden Tag am meisten prägt: unsere Beziehungen.

Genau dort liegt so viel Kraft. Ich habe selbst gemerkt, wie viel sich verändert, wenn Eltern ihre Kinder ehrlich begleiten. Nicht weil wir perfekt sein müssen oder weil unsere Kinder keine Themen haben, wenn wir alles richtig machen. Was per se nicht der Anspruch sein sollte und utopisch ist. Themen wird es immer geben. Was aber eine Konstante sein kann, ist eine Kommunikation auf Augenhöhe und die Fähigkeit, sich zu hinterfragen und zu reflektieren, damit Verbindung da ist. Und zwar auf allen Beziehungsebenen: in unserer Familie, mit Freundinnen und Freunden, mit Kolleginnen und Kollegen. Es ist eine Haltung, die uns ein besseres Leben beschert und damit auch eine friedlichere Welt.

Ich wünsche mir eine Welt mit mehr Miteinander. Mit mehr Wärme. Mit einem Fortschritt, der sich menschlich anfühlt. 

Ich will meinen Teil beitragen, weil ich fest daran glaube, dass wir gemeinsam die Welt besser machen können! So wie die Fische die im Film „Nemo“ sich nur vom Fischernetz befreien konnten, weil gemeinsam agiert haben.

 

Familienbegleitung und ätherische Öle: Emotionshandwerk mit fünf Sinnen

Und im Rahmen meiner Ausbildung kamen die ätherischen Öle dazu.
Für mich sind sie eine wertvolle Ergänzung. 

Es ist kein Baukasten. Es ist wie ein stimmiges Ganzes.
Der Schmuck lädt zum Sehen ein.
Die Begleitung öffnet das Hören.
Die Öle wecken Geruch und Geschmack.
Und zusammen entsteht das, worum es wirklich geht: Du kommst zurück ins Spüren.

So wurde aus meinem Weg mehr als Schmuck.
Mehr als Begleitung. Mehr als Öle.
Es wurde

                 Citlali – Emotionshandwerk

Denn: In jedem Schmuckstück steckt eine Geschichte. Und in jeder Geschichte steckt Gold.